Beim Glücksvortrag habe ich ein paar Bücher vorgestellt. Hier sind diese nochmal zum stöbern.

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Nächste Woche halte ich in Zusammenarbeit mit dem Kneipp Aktiv Club Frohnleiten einen Vortrag zum Thema Glück. Freue mich schon darauf, da ich ja selber auch ein Frohnleitner bin. ;-) Diesen Beitrag weiterlesen »

Die verschiedensten Lebenssituationen in bäuerlichen Familienbetrieben fordern viel Aufmerksamkeit, Zeit und Energie von den Menschen, die auf dem Hof leben und arbeiten. Einerseits ist es erforderlich wirtschaftlich zu denken und zu handeln. Andererseits geht es um die Zukunft der Familie. Der Hof soll erhalten bleiben und die Familie soll ein gutes Leben am Hof führen können.

Mit dem Projekt “Zwei Systeme – Eine Welt wollen wir die Bemühungen eine gute Zukunft für Bäuerliche Familienbetriebe zu sichern, unterstützen. Das Projekt richtet sich an 10 bäuerliche Familien, die 18 Monate von einem Team in Ihrer Entwicklung begleitet werden.

Nähere Informationen erhalten Sie bei Eduard Ulreich, Tel: 0664/44 19 709 oder auf der Website von Ulreich-Seminare.

Es war einmal vor langer, langer Zeit, als die Tiere noch sprechen konnten, irgendwo in der unendlichen Wüste. Wahrscheinlich so ein heißer Tag, wo die Luft in der Hitze kocht und brodelt, die Sonne fast alles was so kreuchte und fleuchte mit ihren Strahlen versengte und sogar die Erdhörnchen sich tief in ihre Erdhöhlen zurückzogen und sich sehnlichst eine Klimaanlage wünschten. An so einem Tag hörte die Familie Erdling ein leises Mauzen und Wimmer in der Ferne. Vater Erdling blieb nicht lange ruhig und schob seine Schnauze ganz vorsichtig beim Höhleneingang hinaus. Gleich in der Nähe sah er ein kleines Bündel liegen, das sich ganz leicht bewegte. Diesen Beitrag weiterlesen »

Ein Investmentbanker stand in einem kleinen mexikanischen Fischerdorf am Pier und beobachtete, wie ein kleines Fischerboot mit einem Fischer an Bord anlegte. Er hatte einige riesige Thunfische geladen. Der Banker gratulierte dem Mexikaner zu seinem prächtigen Fang und fragte wie lange er dazu gebraucht hatte. Der Mexikaner antwortete: “Ein paar Stunden nur. Nicht lange.” Daraufhin fragte der Banker, warum er denn nicht länger auf See geblieben ist, um noch mehr zu fangen. Der Mexikaner sagte, die Fische reichen ihm, um seine Familie die nächsten Tage zu versorgen. Der Banker wiederum fragte: “Aber was tun sie denn mit dem Rest des Tages?” Diesen Beitrag weiterlesen »

Eines Nachts ging der Mullah zum Brunnen. Denn er war durstig und wollte Wasser trinken. Da sah er, wie sich der Mond im Brunnenwasser widerspiegelte. Er wollte unbedingt den Mond retten, also warf er das Seil in den Brunnen hinein und zog. Der Wassereimer verklemmte sich dabei an einem Ecke eines großen Stein des Brunnenrandes. Also zog der Mullah kräftiger. Dabei riss das Seil und der Mullah fiel rückwärts zu Boden. Obwohl ihm nun alles Weh tat, sagte er fröhlich: “Es macht doch nichts, dass ich meinen Rücken verletzt habe, Hauptsache, der Mond ist wieder an seinem richtigen Platz.”

Quelle: http://www.afghan-aid.de/nasruddin-dt.htm

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Das finde ich gut. Auch Männer können gebären, zwar nicht so wie Frauen, aber trotzdem schön. Ein Dankeschön an Max Sollmann für die kleine Geschichte.

Männergeburt Ja, aber! — Das war doch nicht so wie bei den Mädchen. Schau, Papa! Du warst unten am Fenster in deinem Büro. Wolltest für einen Moment nach draußen gehen, irgend etwas erledigen. Ja, ich weiß es genau! Du hast mich aufgefangen mit deinen Armen. Ich bin nämlich vom Himmel gefallen, und du hast die Arme ausgestreckt. Auch wenn die Mama und die Charlotte jetzt lachen, ich weiß es genau! Ich bin doch schließlich dabeigewesen! Da oben im Himmel war es wunderschön. Ich bin rumgeflogen, habe den Mond gesehen, die Sterne, die Sonne, den Weltraum, die Raketen, Vögel und natürlich euch. Eben alles! Vorne war ein Tor mit bunten Blumen. Da bin ich durch. Wußte genau, daß ich Sollmann heiße. Hat mir der Vogel erzählt, der mit mir dauernd gespielt hat. Er hatte seinen Schnabel aufgehalten, ich habe ihm die Zähne geputzt. Und auch umgekehrt. Wir haben uns alles geteilt: Essen, Trinken, Spielzeug. Haben eben alles zusammen gemacht. Waren niemals alleine! Als ich den Vogel das erste Mal sah, dachte ich, er sei ein Monster. Aber schon am nächsten Tag war ich gespannt darauf, was wir machen würden. Und da sind wir zum Mond geflogen. Ich neben ihm. Er hatte mir nämlich einen unsichtbaren Fliegen-Kittel geschenkt. Ich brauchte ihn nur anziehen, und schon ging es los! Hab ihn auch manchmal jetzt noch an. Zum Beispiel, wenn ich zur Oma fahre, dort mit dem Philipp spiele. Der hat nämlich auch so einen. Dann fliegen wir zusammen und machen allen möglichen Scheiß, erschrecken die Leute, lachen und gucken nach den Raketen. Ich war ein Jahr alt, als ich heruntergeflogen kam. Du standst draußen, hattest die Arme ausgebreitet, hast hochgeguckt, mich gesehen! Da hat es auch schon bums gemacht, und ich bin in Deine Arme gefallen! Das war schön! (Frei nach Jochen Gummibär)

Von Max Sollmann in “Worte sind Maske – Szenen männlicher Intimität”, Ulrich Sollmann, Rowohlt, Reinbek, 1993

Ein Mann hatte von seinem Nachbarn gehört, er hätte etwas Schlimmes gemacht. Dies teilte er auch allen Bekannten mit und bald wusste es Jeder. Kurz darauf erhielt er Nachricht, dass der Nachbar es gar nicht war, und dass auch nichts Schlimmes passiert war. Als “aufrechter Kerl” ging er zum Nachbarn um sich zu entschuldigen. Dieser nahm an ….. bat den Mann jedoch, ein Blatt Papier zu zerreißen, und auf dem Weg zu seinem Haus in die Luft zu werfen.Danach sollte er wiederkommen. Dann bat der Nachbar ihn, alle Schnipsel wieder einzusammeln. “Aber das geht doch nicht, die hat der Wind doch längst sonstwohin geweht.” “Und genauso ist es mit dem, was Sie von mir erzählt haben”

Quelle: nlp4all mailing list

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