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		<title>Buchtipps fürs Glück</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Jan 2011 16:47:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Siegfried Allmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[freude]]></category>
		<category><![CDATA[glück]]></category>
		<category><![CDATA[impulsabend]]></category>
		<category><![CDATA[Sinn]]></category>
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		<description><![CDATA[Beim Glücksvortrag habe ich ein paar Bücher vorgestellt. Hier sind diese nochmal zum stöbern. Flow: Das Geheimnis des Glücks Einer der Klassiker zum Thema Glück. Sehr inspirierend und wunderbar zu lesen. Glücklich sein: Warum Sie es in der Hand haben, zufrieden zu leben Dann ist noch das Buch von Sonja Lyubomirski zu erwähnen, welche das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp_share_to_xing_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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<p>Beim Glücksvortrag habe ich ein paar Bücher vorgestellt. Hier sind diese nochmal zum stöbern.</p>
<p><span id="more-632"></span></p>
<h3><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3608945555?ie=UTF8&amp;tag=simpeleinfach-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3608945555">Flow: Das Geheimnis des Glücks</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=simpeleinfach-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3608945555" border="0" alt="" width="1" height="1" /></h3>
<p>Einer der Klassiker zum Thema Glück. Sehr inspirierend und wunderbar zu lesen.</p>
<h3><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3593385279?ie=UTF8&amp;tag=simpeleinfach-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3593385279">Glücklich sein: Warum Sie es in der Hand haben, zufrieden zu leben</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=simpeleinfach-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3593385279" border="0" alt="" width="1" height="1" /></h3>
<p>Dann ist noch das Buch von Sonja Lyubomirski zu erwähnen, welche das Thema Glück auf eine sehr praktikable Art und Weise dem Leser näherbringt.</p>
<h3><a href="http://www.amazon.de/gp/product/379342166X?ie=UTF8&amp;tag=simpeleinfach-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=379342166X">Die Hütte: Ein Wochenende mit Gott</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=simpeleinfach-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=379342166X" border="0" alt="" width="1" height="1" /></h3>
<p>Ein sehr wohltuendes Buch zum Thema Spiritualität und Gott. Überhaupt die Darstellung der Dreifaltigkeit ist sehr humorvoll gelungen.</p>
<h3><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3502151040?ie=UTF8&amp;tag=simpeleinfach-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3502151040">Sorge dich nicht, lebe!</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=simpeleinfach-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3502151040" border="0" alt="" width="1" height="1" /></h3>
<p>Dale Carnegie ist einer der &#8220;Alten Herren&#8221; auf dem Gebiet des &#8220;leichter Lebens&#8221; und wie das eigene Leben gut gelingen kann. Dort wo Dale Carnegie draufsteht ist immer was gutes drinnen.</p>
<p>Zum Thema Glück gibt es bei uns in der Praxis auch ein eigenes Seminar dazu. <a href="http://www.coop-enterprise.net/angebot/seminar-jeder-ist-seines-glueckes-schmied/" target="_blank">Hier sind nähere Infos</a>. Würde mich freuen wenn wir uns dabei wiedersehen.</p>
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		<title>Impulsabend zum Thema Glück</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Jan 2011 11:44:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Siegfried Allmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[freude]]></category>
		<category><![CDATA[glück]]></category>
		<category><![CDATA[impulsabend]]></category>
		<category><![CDATA[Sinn]]></category>
		<category><![CDATA[vortrag]]></category>

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		<description><![CDATA[Nächste Woche halte ich in Zusammenarbeit mit dem Kneipp Aktiv Club Frohnleiten einen Vortrag zum Thema Glück. Freue mich schon darauf, da ich ja selber auch ein Frohnleitner bin. Inhalt: Jeder ist seines Glückes Schmied oder ist das Glück ein Vogerl oder &#8230;&#8230;..? Was ist Glück? Und haben wir es selber in der Hand glücklich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp_share_to_xing_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
					<a href="http://www.xing.com/app/user?op=share;url=http%3A%2F%2Fwww.coop-enterprise.net%2F2011%2F01%2Fimpulsabend-zum-thema-glueck%2F;title=Impulsabend+zum+Thema+Gl%C3%BCck;provider=Coop-Enterprise" target="_blank" title=""><img src="http://www.coop-enterprise.net/wp-content/plugins/wp-share-to-xing/img/xing_icon_16x16.png" width="16" height="16" alt="" /></a>
				</div>
<p>Nächste Woche halte ich in Zusammenarbeit mit dem Kneipp Aktiv Club Frohnleiten einen Vortrag zum Thema Glück. Freue mich schon darauf, da ich ja selber auch ein Frohnleitner bin. <img src='http://www.coop-enterprise.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  <span id="more-576"></span></p>
<p><strong>Inhalt:</strong><br />
 Jeder ist seines Glückes Schmied oder ist das Glück ein Vogerl oder &#8230;&#8230;..? Was ist Glück? Und haben wir es selber in der Hand glücklich zu sein? An diesem Abend gibt es einen Vortrag zum Thema Glück und genügend Raum für Diskussionen und Übungen.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Anmeldung:</strong><br />
 siegfried.allmer@coop-enterprise.net<br />
 Tel.: 0676 650 83 67</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Termin:</strong><br />
 Freitag der 21. Jänner 2011; 19:00 bis 21:00 Uhr</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Kosten:</strong><br />
 5 – 15 € pro Person</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Ort:</strong><br />
 Buch &amp; Co Bücherei Frohnleiten<br />
 Hauptplatz 12</p>
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		<title>Zwei Systeme &#8211; Eine Welt II</title>
		<link>http://www.coop-enterprise.net/2010/12/zwei-systeme-eine-welt-ii/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Dec 2010 17:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Siegfried Allmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zwei Systeme - Eine Welt]]></category>
		<category><![CDATA[aufstellung]]></category>
		<category><![CDATA[beratung]]></category>
		<category><![CDATA[coaching]]></category>
		<category><![CDATA[familie]]></category>
		<category><![CDATA[projekt]]></category>

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		<description><![CDATA[Die verschiedensten Lebenssituationen in bäuerlichen Familienbetrieben fordern viel Aufmerksamkeit, Zeit und Energie von den Menschen, die auf dem Hof leben und arbeiten. Einerseits ist es erforderlich wirtschaftlich zu denken und zu handeln. Andererseits geht es um die Zukunft der Familie. Der Hof soll erhalten bleiben und die Familie soll ein gutes Leben am Hof führen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp_share_to_xing_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
					<a href="http://www.xing.com/app/user?op=share;url=http%3A%2F%2Fwww.coop-enterprise.net%2F2010%2F12%2Fzwei-systeme-eine-welt-ii%2F;title=Zwei+Systeme+%26%238211%3B+Eine+Welt+II;provider=Coop-Enterprise" target="_blank" title=""><img src="http://www.coop-enterprise.net/wp-content/plugins/wp-share-to-xing/img/xing_icon_16x16.png" width="16" height="16" alt="" /></a>
				</div>
<p>Die verschiedensten Lebenssituationen in bäuerlichen Familienbetrieben fordern viel Aufmerksamkeit, Zeit und Energie von den Menschen, die auf dem Hof leben und arbeiten. Einerseits ist es erforderlich wirtschaftlich zu denken und zu handeln. Andererseits geht es um die Zukunft der Familie. Der Hof soll erhalten bleiben und die Familie soll ein gutes Leben am Hof führen können.</p>
<p>Mit dem Projekt &#8220;Zwei Systeme &#8211; Eine Welt wollen wir die Bemühungen eine gute Zukunft für Bäuerliche Familienbetriebe zu sichern, unterstützen.<br />
 Das Projekt richtet sich an 10 bäuerliche Familien, die 18 Monate von einem Team in Ihrer Entwicklung begleitet werden.</p>
<p>Nähere Informationen erhalten Sie bei  Eduard Ulreich, Tel: 0664/44 19 709 oder auf der Website von <a href="http://www.ulreich.info/content/view/32/28/">Ulreich-Seminare</a>.</p>
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		<title>Das Raketendreirad</title>
		<link>http://www.coop-enterprise.net/2009/03/das-raketendreirad/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Mar 2009 13:21:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Siegfried Allmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[familie]]></category>
		<category><![CDATA[geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[metapher]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war einmal vor langer, langer Zeit, als die Tiere noch sprechen konnten, irgendwo in der unendlichen Wüste. Wahrscheinlich so ein heißer Tag, wo die Luft in der Hitze kocht und brodelt, die Sonne fast alles was so kreuchte und fleuchte mit ihren Strahlen versengte und sogar die Erdhörnchen sich tief in ihre Erdhöhlen zurückzogen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp_share_to_xing_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
					<a href="http://www.xing.com/app/user?op=share;url=http%3A%2F%2Fwww.coop-enterprise.net%2F2009%2F03%2Fdas-raketendreirad%2F;title=Das+Raketendreirad;provider=Coop-Enterprise" target="_blank" title=""><img src="http://www.coop-enterprise.net/wp-content/plugins/wp-share-to-xing/img/xing_icon_16x16.png" width="16" height="16" alt="" /></a>
				</div>
<p>Es war einmal vor langer, langer Zeit, als die Tiere noch sprechen konnten, irgendwo in der unendlichen Wüste. Wahrscheinlich so ein heißer Tag, wo die Luft in der Hitze kocht und brodelt, die Sonne fast alles was so kreuchte und fleuchte mit ihren Strahlen versengte und sogar die Erdhörnchen sich tief in ihre Erdhöhlen zurückzogen und sich sehnlichst eine Klimaanlage wünschten. An so einem Tag hörte die Familie Erdling ein leises Mauzen und Wimmer in der Ferne. Vater Erdling blieb nicht lange ruhig und schob seine Schnauze ganz vorsichtig beim Höhleneingang hinaus. Gleich in der Nähe sah er ein kleines Bündel liegen, das sich ganz leicht bewegte.<br />
<span id="more-98"></span><br />
Er schlich näher und sah ein winziges Erdhörnchen in dem Bündel drinnen. Er nahm es vorsichtig an sich, spürte sogar das kleine Herz schlagen, und verschwand schnell wieder in seiner Höhle. Als die Familie Erdling das Bündel aufschlug war darin ein wirklich kleines Erdhörnchen. Und weil es so klein war, nannten sie es nicht Fritz sondern Fritzi. Fritzi war wirklich putzig. Sein kurzes, kuscheliges Fell war sand- und schokobraun gestreift und er roch ein bisschen nach Vanille. Nur seine Beinchen waren ein wenig kurz geraten.</p>
<p>Die Tage vergingen und Fritzi wuchs ein wenig, nur die Beine blieben schwach. Und die ganze Familie musste Fritzi tragen. Aber das passte niemanden, am allerwenigsten aber Fritzi selber. Aber wie es in manchen Geschichten passiert, fand Vater Erdling hinter einem trockenen Dornenbusch ein altes rostiges kleines Puppendreirad. Er brachte es Fritzi mit und dieser baute den kleine Dreiradler zu einem zweipfotig angetriebenen Fahrzeug um. So konnte er nun selber fast überall hingelangen und manchmal sogar die anderen Erdhörnchen begleiten.</p>
<p>Fritzi wurde immer älter und größer. Und natürlich auch immer klüger, denn wenn die anderen Erdhörnchen ihre Ausflüge und Erkundungen machten, las er irgendwelche schlauen Bücher. So wurde er sehr klug, wahrscheinlich das allerklügste Erdhörnchen, das jemals auf der großen weiten Welt lebte.<br />
 Und auch das Dreirad hatte sich sehr stark verändert. Nun war es ganz silbern und sehr windschnittig. Es besaß sogar einen Bordcomputer und ein Navigationssystem. Sogar ein elektronisches Lexikon war eingebaut. Und für Höchstgeschwindigkeit hatte Fritzi sogar Raketentriebwerke installiert. Kurzum, ein technisches Wunderwerk der Superlative. Auch das kleine Dorf hatte sich stark verändert. Überall standen elektronische, seltsam geformte Apparaturen herum, die keiner verstand, außer Fritzi. Auch war das gesamte Dorf mit Schnellbahnen durchzogen. Weil Fritzi hatte jede Strecke, die nur irgendwie möglich war mit einer direkten Bahn verbunden. Und damit die anderen Erdhörnchen die Schnellbahnen nicht blockierten hatte Fritzi sogar ein Gesamtverkehrskonzept entwickelt. So wurden die Erdhörnchenfamilien mit Farben versehen. Da gab es die Familie Rot und Blau und Gelb und Grün und so weiter. Und für jede Farbe war eine bestimmte Tageszeit vorgesehen. So konnte sich die Familie Grün nur jeden zweiten Tag am Nachmittag zwischen 16:00 und 19:00 Uhr neben den Bahnen bewegen und auf Futtersuche gehen. Am Vormittag mussten sie allerdings in der Höhle bleiben. Und auch für die anderen Familien galt ein ganz bestimmter Zeitplan. Die Erdhörnchen durften sich nur neben der Schnellbahn bewegen und ganz, ganz vorsichtig, denn wenn nur ein Sandkörnchen auf der Spur landete, konnte Fritzi nicht mehr mit Höchstgeschwindigkeit dahinrasen. Die Erdhörnchen störte das zwar gewaltig, aber weil ihnen Fritzi so leid tat, weil er ja eh nicht richtig gehen konnte, ließen sie ihn gewähren und hofften auf ein Wunder.<br />
 Als Fritzi wieder einmal so richtig dahin raste, sah er aus den Augenwinkeln etwas, das ihn wirklich fesselte. Er löste den Bremsfallschirm aus und machte eine Notbremsung. Dabei hatte er fast noch einen Unfall. Wie er so hinschaute sah er ein wunderhübsches Erdhörnchenmädchen. Ihre Augen glitzerten wie ein Bergsee, ihr Fell glänzte in der Sonne und Fritzi spürte etwas sonderbares. Ein Kribbeln und ein Zittern. Ein Kitzeln und ein Schweben. Und auch sein Bauch macht wunderbare Verrenkungen. Davon las er noch nie etwas ihn seinen Büchern, und auch im Computer war darüber nichts zu finden. Und sogar sein Raketendreirad hatte anscheinend nichts damit zu tun. Das Mädchen, sie hieß übrigens Lisa, staunte und fragte ihn, warum er auf so einem komischen Gestell saß. Fritzi war kurz empört, sagte ihr dann doch den Grund. Weil er als kleines Erdhörnchen nicht gehen konnte, hatte er einen fahrbaren Untersatz gebraucht. Lisa starrte ein verdutzt auf seine Beine konnte aber nichts außergewöhnliches bemerken. Zwar ein wenig dünn, aber sonst nicht ungewöhnlich. Lisa überredete Fritzi, doch einmal kurz abzusteigen. Fritzi zögerte, stieg dann aber ab, zwar mit wackligen Knien, aber doch. Und siehe da, er konnte auf Anhieb stehen. Er hatte im Laufe der Zeit gar nicht gedacht seine Beine einmal auszuprobieren. Die waren in der Zwischenzeit nämlich ganz normal gewachsen. Nach einer Zeit des Trainings lief er selber ganz schön flott in der Gegen herum.<br />
 Aus dem Raketendreirad und dem anderen technischen Schnick Schnack baute Fritzi allerlei Spielzeug und Nützlichkeiten für alle Erdhörnchen. Auf den Schnellbahnen konnten die Erdhörnchen super Abfangen spielen. Der Rest ist irgendwann einmal von einem mittleren Sturm verweht worden.<br />
 Und Fritzi, tja der hatte seinen Spaß beim Spielen und laufen mit Lisa und den anderen Erdhörnchen. Und wenn sie nicht gestorben sind, spielen und laufen sie noch heute.</p>
<p>von Siegfried Allmer</p>
Note: There is a print link embedded within this post, please visit this post to print it.
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		<title>Der Fischer und der Banker</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 06:56:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Siegfried Allmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[banker]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Investmentbanker stand in einem kleinen mexikanischen Fischerdorf am Pier und beobachtete, wie ein kleines Fischerboot mit einem Fischer an Bord anlegte. Er hatte einige riesige Thunfische geladen. Der Banker gratulierte dem Mexikaner zu seinem prächtigen Fang und fragte wie lange er dazu gebraucht hatte. Der Mexikaner antwortete: &#8220;Ein paar Stunden nur. Nicht lange.&#8221; Daraufhin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp_share_to_xing_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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				</div>
<p>Ein Investmentbanker stand in einem kleinen mexikanischen Fischerdorf am Pier und beobachtete, wie ein kleines Fischerboot mit einem Fischer an Bord anlegte. Er hatte einige riesige Thunfische geladen. Der Banker gratulierte dem Mexikaner zu seinem prächtigen Fang und fragte wie lange er dazu gebraucht hatte. Der Mexikaner antwortete: &#8220;Ein paar Stunden nur. Nicht lange.&#8221; Daraufhin fragte der Banker, warum er denn nicht länger auf See geblieben ist, um noch mehr zu fangen. Der Mexikaner sagte, die Fische reichen ihm, um seine Familie die nächsten Tage zu versorgen. Der Banker wiederum fragte: &#8220;Aber was tun sie denn<br />
mit dem Rest des Tages?&#8221;<br />
<span id="more-74"></span><br />
Der mexikanische Fischer erklärte: &#8220;Ich schlafe morgens aus, gehe ein bisschen fischen, spiele mit meinen Kindern, mache mit meiner Frau Maria nach dem Mittagessen eine Siesta, gehe in das Dorf spazieren, trinke dort ein Gläschen Wein und spiele Gitarre mit meinen Freunden. Sie sehen, ich habe ein ausgefülltes Leben.&#8221;</p>
<p>Der Banker erklärte: &#8220;Ich bin ein Harvard Absolvent und könnte ihnen ein bisschen helfen. Sie sollten mehr Zeit mit Fischen verbringen undvon dem Erlös ein größeres Boot kaufen. Mit dem Erlös hiervon wiederum könnten sie mehrere Boote kaufen, bis sie eine ganze Flotte haben. Statt den Fang an einen Händler zu verkaufen, könnten sie direkt an eine Fischfabrik verkaufen und schließlich eine eigene Fischverarbeitungsfabrik eröffnen. Sie könnten Produktion, Verarbeitungund Vertrieb selbst kontrollieren. Sie könnten dann dieses kleine Fischerdorf verlassen und nach Mexiko City oder Los Angeles und vielleicht sogar New York umziehen, von wo aus sie dann Ihr florierendes Unternehmen leiten.&#8221;</p>
<p>Der Mexikaner fragte: &#8220;Und wie lange wird dies dauern?&#8221; Der Banker antwortete: &#8220;So etwa 15 bis 20 Jahre.&#8221; Der Mexikaner fragte: &#8220;Und was dann?&#8221; Der Banker lachte und sagte: &#8220;Dann kommt das Beste. Wenn die Zeit reif ist, könnten sie mit Ihrem Unternehmen an die Börse gehen, Ihre Unternehmensteile verkaufen und sehr reich werden. Sie könnten Millionen verdienen.&#8221; Der Mexikaner sagte: &#8220;Millionen, und dann?&#8221;</p>
<p>Der Banker sagte: &#8220;Dann könnten sie aufhören zu arbeiten. Sie könnten in ein kleines Fischerdorf an der Küste ziehen, morgens lange ausschlafen, ein bisschen fischen gehen, mit Ihren Kindern spielen, eine Siesta mit Ihrer Frau machen, in das Dorf spazieren gehen, am Abend ein Gläschen Wein genießen und mit Ihren Freunden Gitarre spielen.&#8221;</p>
<p>Quelle: per E-Mail (Diese Geschichte kursiert in verschiedensten Formen durch das Internet. Der wahre Autor ist mir unbekannt)</p>
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		<title>Der Mullah und der Mond</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 06:50:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Siegfried Allmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
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		<description><![CDATA[Eines Nachts ging der Mullah zum Brunnen. Denn er war durstig und wollte Wasser trinken. Da sah er, wie sich der Mond im Brunnenwasser widerspiegelte. Er wollte unbedingt den Mond retten, also warf er das Seil in den Brunnen hinein und zog. Der Wassereimer verklemmte sich dabei an einem Ecke eines großen Stein des Brunnenrandes. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp_share_to_xing_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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<p>Eines Nachts ging der Mullah zum Brunnen. Denn er war durstig und wollte Wasser trinken. Da sah er, wie sich der Mond im Brunnenwasser widerspiegelte. Er wollte unbedingt den Mond retten, also warf er das Seil in den Brunnen hinein und zog. Der Wassereimer verklemmte sich dabei an einem Ecke eines großen Stein des Brunnenrandes. Also zog der Mullah kräftiger. Dabei riss das Seil und der Mullah fiel rückwärts zu Boden. Obwohl ihm nun alles Weh tat, sagte er fröhlich: &#8220;Es macht doch nichts, dass ich meinen Rücken verletzt habe, Hauptsache, der Mond ist wieder an seinem richtigen Platz.&#8221;</p>
<p>Quelle: http://www.afghan-aid.de/nasruddin-dt.htm</p>
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		<title>Männergeburt</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 06:46:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Siegfried Allmer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[geschichte]]></category>
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		<description><![CDATA[Das finde ich gut. Auch Männer können gebären, zwar nicht so wie Frauen, aber trotzdem schön. Ein Dankeschön an Max Sollmann für die kleine Geschichte. Männergeburt Ja, aber! — Das war doch nicht so wie bei den Mädchen. Schau, Papa! Du warst unten am Fenster in deinem Büro. Wolltest für einen Moment nach draußen gehen, [...]]]></description>
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<p>Das finde ich gut. Auch Männer können gebären, zwar nicht so wie Frauen, aber trotzdem schön. Ein Dankeschön an Max Sollmann für die kleine Geschichte.</p>
<p>Männergeburt<br />
Ja, aber! — Das war doch nicht so wie bei den Mädchen.<br />
Schau, Papa! Du warst unten am Fenster in deinem Büro. Wolltest für einen Moment nach draußen gehen, irgend etwas erledigen. Ja, ich weiß es genau! Du hast mich aufgefangen mit deinen Armen.<br />
Ich bin nämlich vom Himmel gefallen, und du hast die Arme ausgestreckt. Auch wenn die Mama und die Charlotte jetzt lachen, ich weiß es genau! Ich bin doch schließlich dabeigewesen!<br />
Da oben im Himmel war es wunderschön. Ich bin rumgeflogen, habe den Mond gesehen, die Sterne, die Sonne, den Weltraum, die Raketen, Vögel und natürlich euch. Eben alles!<br />
Vorne war ein Tor mit bunten Blumen. Da bin ich durch. Wußte genau, daß ich Sollmann heiße. Hat mir der Vogel erzählt, der mit mir dauernd gespielt hat. Er hatte seinen Schnabel aufgehalten, ich habe ihm die Zähne geputzt. Und auch umgekehrt. Wir haben uns alles geteilt: Essen, Trinken, Spielzeug. Haben eben alles zusammen gemacht. Waren niemals alleine!<br />
Als ich den Vogel das erste Mal sah, dachte ich, er sei ein Monster. Aber schon am nächsten Tag war ich gespannt darauf, was wir machen würden. Und da sind wir zum Mond geflogen. Ich neben ihm. Er hatte mir nämlich einen unsichtbaren Fliegen-Kittel geschenkt. Ich brauchte ihn nur anziehen, und schon ging es los! Hab ihn auch manchmal jetzt noch an. Zum Beispiel, wenn ich zur Oma fahre, dort mit dem Philipp spiele. Der hat nämlich auch so einen. Dann fliegen wir zusammen und machen allen möglichen Scheiß, erschrecken die Leute, lachen und gucken nach den Raketen.<br />
Ich war ein Jahr alt, als ich heruntergeflogen kam. Du standst draußen, hattest die Arme ausgebreitet, hast hochgeguckt, mich gesehen! Da hat es auch schon bums gemacht, und ich bin in Deine Arme gefallen!<br />
Das war schön! (Frei nach Jochen Gummibär)</p>
<p>Von Max Sollmann in &#8220;Worte sind Maske &#8211; Szenen männlicher Intimität&#8221;, Ulrich Sollmann, Rowohlt, Reinbek, 1993 </p>
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		<title>Gerüchteküche</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 06:41:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Siegfried Allmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Mann hatte von seinem Nachbarn gehört, er hätte etwas Schlimmes gemacht. Dies teilte er auch allen Bekannten mit und bald wusste es Jeder. Kurz darauf erhielt er Nachricht, dass der Nachbar es gar nicht war, und dass auch nichts Schlimmes passiert war. Als &#8220;aufrechter Kerl&#8221; ging er zum Nachbarn um sich zu entschuldigen. Dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp_share_to_xing_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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<p>Ein Mann hatte von seinem Nachbarn gehört, er hätte etwas Schlimmes gemacht.<br />
Dies teilte er auch allen Bekannten mit und bald wusste es Jeder.<br />
Kurz darauf erhielt er Nachricht, dass der Nachbar es gar nicht war, und dass auch nichts Schlimmes passiert war.<br />
Als &#8220;aufrechter Kerl&#8221; ging er zum Nachbarn um sich zu entschuldigen.<br />
Dieser nahm an &#8230;.. bat den Mann jedoch, ein Blatt Papier zu zerreißen, und auf dem Weg zu seinem Haus in die Luft zu werfen.Danach sollte er wiederkommen.<br />
Dann bat der Nachbar ihn, alle Schnipsel wieder einzusammeln.<br />
&#8220;Aber das geht doch nicht, die hat der Wind doch längst sonstwohin geweht.&#8221;<br />
&#8220;Und genauso ist es mit dem, was Sie von mir erzählt haben&#8221;</p>
<p>Quelle: nlp4all mailing list</p>
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